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Tanz
Tanz gilt als eine der ursprünglichsten Formen der Menschen, sich und ihre Gefühle auszudrücken und sich in der Gemeinschaft zu erleben. Verschiedene Anlässe, freudige wie traurige bringen die Menschen im Tanz zusammen, diese feierlich zu begehen und somit Bestandteil des Alltags zu sein. Zu allen Zeiten, in allen Bevölkerungsschichten, in allen Altersgruppen und überall auf der Welt war und ist dies mit sehr unterschiedlichen Ausprägungen und Formen möglich. Dies ist Zeugnis von der Kreativität des Menschen. Gerade diese Fülle und gleichzeitig das Universelle daran habe ich 2006 in der Begegnung mit den „Tänzen des Universellen Friedens“, die mein Herz berührt haben, gefunden. Begründet wurden sie von Samuel L. Lewis in den 60er Jahren des 20.Jahrhunderts. Sie sind eine Sammlung von Gängen, Tänzen und Gesängen, die durch seine inspirierenden Begegnungen mit verschiedenen Kulturen, Regionen, Religionen und Traditionen dieser Erde sowie sein intensives Studium und Praktizieren dieser entstand. Durch die eigene Stimme, die die Worte verschiedener Sprachen singt, durch einfache, angeleitete Schritte und durch das Erleben der Gemeinschaft im Kreis ist es möglich, sich selbst zu begegnen und sich als spirituelles Wesen zu erfahren. Dies macht es möglich, den Weg des Friedens durch die Künste zu begehen.

Sie sind herzlich eingeladen, im Rahmen von Tanzabenden, Tanztagen oder Seminarwochenenden aus dem Weisheitsschatz dieser Erde zu schöpfen.

Ritual
Was gibt uns Halt im Leben?
Was gibt uns Wurzeln und lässt uns in den Himmel wachsen, uns blühen und Früchte tragen?
Was lässt uns den Morgen und Abend grüßen - das Gestern, das Heute und das Morgen begreifen, wenn Regen, Sonnenschein, Sturm und Schnee kommen und gehen, während Sonne, Mond und Sterne am Himmel ihre Bahnen ziehen?

Wenn das Leben um uns tanzt und wir mit dem Leben tanzen.

Nun gibt es Abschnitte in unser aller Leben, in denen es nicht so einfach erscheint, leichtfüßig mit dem Leben zu tanzen.
Dabei können Alltagsrituale wie eine Tasse Kaffee in Ruhe zu genießen oder der alte geliebte Plüschbär aus Kindertagen selbst in einer Prüfung als Erwachsener hilfreich sein.

Manchmal reichen aber all diese Dinge nicht aus, um den Halt wiederzufinden und die eigenen Wurzeln zu spüren. Dann können kleine Rituale oder Zeremonien helfen, in denen das Alte verabschiedet und losgelassen und das Neue begrüßt werden kann.

Eingebunden in meine Arbeit als Tanzleiterin, Heilpraktikerin und Märchenerzählerin sind solche stark symbolhaltigen Handlungen möglich, die es erlauben, sich zu verwurzeln, dabei in den Himmel zu wachsen und somit die eigene Mitte wiederzufinden.
Daraus entsteht die Kraft, die uns hilft, eine Situation anzunehmen, sie zu wandeln und den nächsten Schritt zu gehen.

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